ist der Baustein des Lebens
Mit der richtigen Einstellung leben Sie länger!
Ein Gramm Intelligenz ist ein Pfund Bildung wert, denn wo Intelligenz ist, stellt sich die Bildung von selber ein.
Alzheimer gehört zu den gefürchtetsten Diagnosen überhaupt. Doch je früher Alzheimer erkannt wird, desto besser ist die Chance, den Krankheitsprozess zu verlangsamen.
Angst vor Kontrollverlust und Verwirrtheit rangiert in der Bevölkerung noch vor der Krebsangst. Daher scheint es logisch, dass niemand gerne über den Verlust der Erinnerung spricht. Noch beschämender empfinden Alzheimer-Patienten den Verlust ihrer Fähigkeit, alltägliche Probleme zu lösen und eigenverantwortlich zu handeln. Betroffene versuchen daher, geistige Defizite möglichst lange zu verbergen. Aber auch Angehörige wollen es oft nicht wahrhaben. Der Welt-Alzheimertag am 21. September wirbt mit „No time to lose: 100 years of Alzheimer’s disease“ für Unterstützung von Patienten und deren Angehörigen. Weiter lesen »
Wer das Glück hat alt zu werden, hat das Pech zunehmend unter dem Verschleiß seiner Gelenke zu leiden. Aktive Patienten können ihre Beschwerden verringern.
Arthrose ist eine Volkskrankheit. Nahezu 100 Prozent der über 70-jährigen sind davon betroffen. Die Verschleißerscheinungen der Gelenkknorpel gehen mit entzündlichen Veränderungen einher. Sie entwickeln sich über viele Jahre hinweg. Dabei erkranken Frauen häufiger als Männer. Der Grund wird in der hormonellen Umstellung der Wechseljahre vermutet. Durch ein Missverhältnis von Belastung und Belastbarkeit des Gelenkknorpels wird dieser nach und nach zerstört. Der defekte Knorpel kann den Knochen dann nicht mehr vor Stößen schützen. Er versucht zwar, die Überlastung auszugleichen, indem er verstärkt Knochensubstanz bildet. Aber dadurch kommt es nun zu knotigen Verdickungen und Verformungen der Gelenke. Gleichzeitig kann abgeriebenes Knochenmaterial eine Entzündung der Gelenkhaut verursachen. Die Folge: Die Gelenke sind nicht mehr so beweglich und schmerzen, zunächst nur bei Belastung, in späteren Stadien auch in Ruhe, Knie- und Hüftgelenke sind am häufigsten betroffen. Arthrose hat viele Ursachen und führt häufig zur Arbeitsunfähigkeit. Weiter lesen »
Weil sie sich die Krankheit nicht eingestehen oder eine Behandlung mit Psychopharmaka scheuen, gehen depressive Menschen häufig nicht zum Arzt.
Weltweit nehmen sich jedes Jahr rund eine Million Menschen das Leben. 90 Prozent von ihnen litten an einer psychischen Störung, die meisten an einer Depression. Viel Leid könnte verhindert werden, würde diese Erkrankung rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Um darauf aufmerksam zu machen, findet am 10. Oktober der “Internationale Tag der seelischen Gesundheit” statt. Weiter lesen »
Diabetes betrifft alle, die nicht rechtzeitig vorbeugen. Die Volkskrankheit breitet sich rasant in der ganzen Welt aus, dabei ist effektive Prävention ziemlich simpel.
Der diesjährige Weltdiabetestag am 14. November richtet seinen Fokus auf besondere Patientengruppen. Das sind zum Beispiel Menschen mit Behinderungen, wirtschaftlich Benachteiligte, ethnische Minderheiten und alte Menschen. Das Bewusstsein für die ihnen zur Verfügung stehenden Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten soll gestärkt werden. Etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland haben heute Diabetes mellitus. Das sind zehnmal so viele wie in den 50er Jahren. Dieser Trend lässt sich nur durch verstärkte Prävention bremsen. Weiter lesen »
Der ständige Gang zur Toilette nervt: Oft sind die Ursachen der Diarrhö harmlos und leicht zu behandeln. Manchmal steckt dahinter eine ernsthafte Krankheit.
Diarrhö ist keine Krankheit sondern ein Symptom, das viele Ursachen haben kann: von einfachen Bakterien- oder Virus-Infektionen bis zum Reizdarm oder der chronischen Darmentzündung Morbus Crohn. Fast immer liegt eine Störung der Wasser-Elektrolytbilanz im Darm vor. Weiter lesen »
Bei kleinen Verletzungen müssen Blutverluste verhindert und Infektionen vermieden werden. Wer das ABC der Wundversorgung beherrscht, reduziert die Risiken.
Jederzeit kann es zu Verletzungen und kleineren Unfällen kommen. Wer gut informiert ist, kann sofort und effektiv handeln. Darum ist eine kleine Auffrischung in Erster Hilfe nie verkehrt. Die richtige Erstversorgung fördert die Heilung und verringert das Risiko von späteren Komplikationen. Weiter lesen »
Kaum ist der Urlaub vorbei, steigt die Arbeitslast rapide an. Den Alltag empfinden viele Menschen als stressig, dabei müsste das durchaus nicht so sein.
Stress kennt jeder – sei es bei der Arbeit, zu Hause, mit dem Partner oder den Kindern. Er ist ein unvermeidlicher Teil des Lebens und hat nach neuesten Erkenntnissen sogar gesundheitsfördernde Funktionen. Denn Stresshormone steuern Wachstum und wichtige Kommunikationsprozesse im Körper. Was heute als Stress bezeichnet wird, ist oft nichts anderes als der Anpassungsdruck, den jedes Lebewesen durch seine Umwelt erfährt. Zum Problem wird Stress erst, wenn er nicht verarbeitet wird. Vier von fünf Menschen in Deutschland bekannten bei einer Repräsentativumfrage: „Ich bin gestresst.” Weiter lesen »
Ungewollte Kinderlosigkeit kann Paare schwer belasten. Die Ursache muss immer bei beiden Partnern gesucht werden. Davon hängt auch die Behandlung ab.
Viele Paare wünschen sich Kinder, doch diese Freude wird nicht allen zuteil. Die Tatsache, keine Kinder bekommen zu können, kann für die Partner sehr belastend sein. Neben körperlichen Ursachen können seelische Faktoren sowie Umweltbelastungen, Stress, falsche Ernährung, Alkohol, Rauchen und vieles mehr die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Bleibt eine Schwangerschaft trotz ungeschütztem Geschlechtsverkehr über längere Zeit aus, sollten sich beide Partner untersuchen lassen. Weiter lesen »
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