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Mit der richtigen Einstellung leben Sie länger!

Ein Gramm Intelligenz ist ein Pfund Bildung wert, denn wo Intelligenz ist, stellt sich die Bildung von selber ein.

15
April

Matcha Tee

In: Ernährung

Unter Liebhabern und Teekennern gilt Matcha Tee als reine Delikatesse der Teekunst. In Japan wird der Matcha Tee bei den berühmten Teezeremonien verwendet. Matcha Tee bedeutet im japanischen ”gemahlener Tee” und ist nichts anderes als zu Pulver zermahlender Grüntee. Das Teehaus und ins besondere die einzigartige Teezeremonie gehören zu den Kulturgütern Japans. Weiter lesen »

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5
Februar

Diabetes

In: Beschwerden, Ernährung, Sport

Diabetes betrifft alle, die nicht rechtzeitig vorbeugen. Die Volkskrankheit breitet sich rasant in der ganzen Welt aus, dabei ist effektive Prävention ziemlich simpel.

Der diesjährige Weltdiabetestag am 14. November richtet seinen Fokus auf besondere Patientengruppen. Das sind zum Beispiel Menschen mit Behinderungen, wirtschaftlich Benachteiligte, ethnische Minderheiten und alte Menschen. Das Bewusstsein für die ihnen zur Verfügung stehenden Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten soll gestärkt werden. Etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland haben heute Diabetes mellitus. Das sind zehnmal so viele wie in den 50er Jahren. Dieser Trend lässt sich nur durch verstärkte Prävention bremsen. Weiter lesen »

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30
Januar

Durchfall – Ein Symptom für viele Krankheiten

In: Beschwerden, Ernährung, Krankheiten

Der ständige Gang zur Toilette nervt: Oft sind die Ursachen der Diarrhö harmlos und leicht zu behandeln. Manchmal steckt dahinter eine ernsthafte Krankheit.

Diarrhö ist keine Krankheit sondern ein Symptom, das viele Ursachen haben kann: von einfachen Bakterien- oder Virus-Infektionen bis zum Reizdarm oder der chronischen Darmentzündung Morbus Crohn. Fast immer liegt eine Störung der Wasser-Elektrolytbilanz im Darm vor. Weiter lesen »

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15
Januar

Fit für den Wintersport – Ungetrübter Spaß auf der Piste

In: Ernährung, Sport

Wintersportler sind ständig im Einsatz. Sie brettern über die Pisten, schwitzen in den Loipen und verbringen lange Nächte beim Après Ski. Dazu ist eine solide Nahrungsgrundlage unerlässlich.

Irgendwann muss die kalte Jahreszeit ja beginnen und damit auch die Zeit für den Wintersport. Mit hoffentlich richtiger Vorbereitung – Skigymnastik, Fitness- und Ausdauertraining – geht es ab in den Schnee. Damit Piste und Sonnenschein ungetrübten Genuss bieten, sollte man einige Ernährungsgrundsätze vor, während und nach dem Skivergnügen beachten. Spezielle Produkte sind nicht nötig, aber vollwertig und abwechslungsreich sollte die Kost für Wintersportler schon sein. Weiter lesen »

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10
Januar

Heilfasten: Glücklich mit fast nichts

In: Ernährung, Fasten

Wenn nach zwei Tagen das Hungergefühl nachlässt, kann Fasten richtig gute Laune machen. Die Hungerkur ist gesund, wenn sie richtig durchgeführt wird.

In der Naturheilkunde und in der ganzheitlichen Medizin wird das Heilfasten unter anderem zur Behandlung von chronischen Infektionen, bei Allergien und Autoimmunerkrankungen eingesetzt. Auch wenn das Heilfasten von einigen Ärzten abgelehnt wird, mehren sich die Hinweise auf gesundheitsfördernde Wirkungen, die auch einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten.

Das Immunsystem entlasten

Dass eine Fastenkur den Körper von innen „reinigt“ und „Schlackenstoffe“ freisetzt, lässt sich nicht nachweisen. Während einer Fastenkur wird jedoch der Darm stillgelegt, und mit ihm auch sein Immunsystem. Diese Ruhe könnte sich positiv auf Erkrankungen auswirken. Entzündungen gehen zurück, weil mit der Nahrung keine Vorstufen der entzündungsfördernden Prostaglandine mehr aufgenommen werden. Weil auch keine Fremdstoffe über die Nahrungsmittel zugeführt werden, ist die gesamte Allergenbelastung niedriger. Eindeutig nachweisbar ist der positive Effekt der Fastenkur auf Cholesterinspiegel, Harnsäure- und Blutfettwerte und den Blutdruck. Das liegt oft einfach am reduzierten Körpergewicht.

Mindestens zwei Wochen fasten

Eine Fastenkur sollte mindestens 8 bis 10 Tage dauern, dazu kommt ein Entlastungstag vorher und drei Aufbautage danach. Man benötigt also wenigstens zwei Wochen. Bis zu vier Wochen können gesunde Menschen problemlos fasten.

Nach dem Entlastungstag mit Reis, Hafer oder Obst wird mit Hilfe von Glaubersalz in lauwarmem Wasser der Darm entleert. Danach gibt es nur noch Säfte, Gemüsebrühe, Tee oder Wasser, mindestens drei Liter täglich. Individuell abgestimmt können Vitamintabletten und Basenpulver zugeführt werden. Jeden zweiten Tag wird erneut abgeführt, um die Gallenflüssigkeit aus dem Darm abzuleiten, die sonst rückresorbiert würde. Weil der Körper Energie spart und leicht friert, sind jetzt warme Pullover, Socken und Schals gefragt.

„Glückshormone“ sorgen für gute Laune

In den ersten drei Tagen setzt der Körper vermehrt Stresshormone frei, die das sympathische Nervensystem aktivieren. Danach beginnt die eigentliche Fastenphase. Kohlenhydrat-Reserven sind aufgebraucht und der Blutzuckerspiegel sinkt. Das erzeugt Müdigkeit und Schlafbedürfnis. In der folgenden Plateauphase werden Fettvorräte abgebaut, die Stimmung steigt. Das liegt an der vermehrten Freisetzung des „Glückshormons“ Serotonin im Gehirn. Bewegung kurbelt den Kreislauf und den Stoffwechsel an. Muskelabbau wird verhindert. Aktiv und beglückt fühlt sich allerdings nur, wer freiwillig fastet und sich nicht zum Abspecken gezwungen fühlt. Das produziert nämlich Stress und erzeugt Hungergefühle.

Nach dem Fasten das Essen neu lernen

Am Ende der Fastenzeit müssen sich Magen und Darm langsam wieder an feste Nahrung gewöhnen. Mit Apfelmus (Obst) und Kartoffelsuppe (Gemüse), über leichte Vollwertkost kommt der Ernährungs-Alltag zurück. Vier Tagen müssen dafür eingeplant werden. Die positive Wirkung des Fastens geht schnell wieder verloren, wenn man zurück in alte Gewohnheiten fällt. Es kann aber auch eine neue Bewusstheit und Wertschätzung der Nahrung entstehen. Viele Menschen essen im Alltag zu schnell und zu unregelmäßig. Die Fastenauszeit bietet die Chance für einen neuen, genussvollen Rhythmus. Mehr Obst und Gemüse, weniger tierisches Fett gehören außerdem auf den gesunden Speiseplan. Weiter lesen »

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15
Dezember

Nahrungsmittelallergie: Wenn Essen zum Immunfeind wird

In: Ernährung

Ein herzhafter Biss in den knackigen Apfel, ist nicht für jeden ein gesundes Vergnügen. Nahrungsmittelallergien nehmen zu, besonders in der Pollenflugzeit.

Obst und Nüsse gehören zu den häufigsten Auslösern von Nahrungsmittelallergien. Und davon sind mindestens zwei Prozent der Bevölkerung betroffen. Allerdings haben die meisten Nahrungsmittelallergien eine ganz andere Vorgeschichte. Und das kann gerade zur Pollensaison deutlich werden. Weiter lesen »

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10
Dezember

Schön essen: Nährstoffe für die Haut

In: Ernährung

Die Haut ist ein schnelllebiges Organ. Sie benötigt ständig neue Nährstoffe, um zu regenerieren und eine gute Schutzschicht aufzubauen. Was hält die Haut gesund?

Die Haut ist auf kontinuierliche, ausreichende Nährstoffversorgung von innen angewiesen. Gemeinsam mit, Haaren und Nägeln ist sie ein empfindlicher Indikator für Fehl- oder Mangelernährung. Denn zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Amino- und Fettsäuren – und natürlich Wasser – sind an der ständigen Erneuerung und Ausbesserung unserer Haut beteiligt: Weiter lesen »

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