ist der Baustein des Lebens
Mit der richtigen Einstellung leben Sie länger!
Ein Gramm Intelligenz ist ein Pfund Bildung wert, denn wo Intelligenz ist, stellt sich die Bildung von selber ein.
Wer das Glück hat alt zu werden, hat das Pech zunehmend unter dem Verschleiß seiner Gelenke zu leiden. Aktive Patienten können ihre Beschwerden verringern.
Arthrose ist eine Volkskrankheit. Nahezu 100 Prozent der über 70-jährigen sind davon betroffen. Die Verschleißerscheinungen der Gelenkknorpel gehen mit entzündlichen Veränderungen einher. Sie entwickeln sich über viele Jahre hinweg. Dabei erkranken Frauen häufiger als Männer. Der Grund wird in der hormonellen Umstellung der Wechseljahre vermutet. Durch ein Missverhältnis von Belastung und Belastbarkeit des Gelenkknorpels wird dieser nach und nach zerstört. Der defekte Knorpel kann den Knochen dann nicht mehr vor Stößen schützen. Er versucht zwar, die Überlastung auszugleichen, indem er verstärkt Knochensubstanz bildet. Aber dadurch kommt es nun zu knotigen Verdickungen und Verformungen der Gelenke. Gleichzeitig kann abgeriebenes Knochenmaterial eine Entzündung der Gelenkhaut verursachen. Die Folge: Die Gelenke sind nicht mehr so beweglich und schmerzen, zunächst nur bei Belastung, in späteren Stadien auch in Ruhe, Knie- und Hüftgelenke sind am häufigsten betroffen. Arthrose hat viele Ursachen und führt häufig zur Arbeitsunfähigkeit. Weiter lesen »
Aufgeschürfte Knie, hohes Fieber oder verschluckte Gegenstände – bei Kindern kommt es häufig zu Notfällen. Dann ist schnelles Handeln erforderlich.
Nicht alle Unfälle von Kindern lassen sich vermeiden. Trotzdem sollten Sie als Eltern wissen, was Sie in solchen Situationen tun müssen, um Ihrem Kind zu helfen. Welche Verletzung lässt sich selbst behandeln und wann müssen Sie mit Ihrem Kind zum Arzt gehen, oder einen Notarzt rufen? Natürlich ist ein Erste-Hilfe-Kurs besser geeignet, die nötigen Handgriffe zu üben. Hier können Sie zusätzlich Ihr Wissen für die häufigsten Notfälle auffrischen: Weiter lesen »
Nicht immer ist bei Kopfschmerzen der Griff zur Tablette nötig. Oft helfen auch Verhaltensmaßnahmen oder bewährte Hausmittel. Entspannung ist besonders wichtig.
Kopfschmerzen kennt fast jeder. Rund die Hälfte aller Deutschen ist zumindest gelegentlich davon betroffen. Spannungskopfschmerz und Migräne treten besonders häufig auf. Ein schmerzender Kopf kann manchmal auch auf Infektionen oder Medikamenteneinnahme zurückgeführt werden. Weiter lesen »
Knochenschwund gehört zu den großen Volkskrankheiten. Besonders Frauen, aber auch Männer sind davon betroffen. Wer die Risiken kennt, kann vorbeugen.
Osteoporose – umgangssprachlich Knochenschwund genannt – gehört zu den zehn häufigsten Erkrankungen weltweit. besonders Frauen nach der Menopause sind betroffen, weil dann die knochenschützende Wirkung der Östrogene nachlässt. Sie erleiden oft Wirbeleinbrüche und Knochenfrakturen, die dauerhafte Schmerzen und erhebliche Einbußen an Lebensqualität verursachen. Männer und Frauen, die über lange Zeit Cortison einnehmen müssen, gehören ebenfalls zu den Risikogruppen. Weiter lesen »
Die Ursachen rheumatischer Erkrankungen lassen sich bis heute nicht behandeln. Trotzdem stehen Patienten verschiedene Therapien zur Verfügung.
Unter Rheuma wird eine Vielzahl von Erkrankungen zusammengefasst, bei denen akute oder chronische Entzündungen in einzelnen oder mehreren Gelenken oder umgebenden Geweben im Vordergrund stehen. Diese gehen mit den klassischen Entzündungszeichen einher: Schmerz, Röte, Hitze, Schwellung und gestörte Funktion. Weiter lesen »
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