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	<title>Gesundheit</title>
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	<description>ist der Baustein des Lebens</description>
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		<title>Tagesgeldzinsen im Vergleich</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 10:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man auf der Suche nach einem Tagesgeldkonto ist und aber nicht so recht weiß, auf welchen Anbieter oder auf welche Bank man am besten zurückgreifen sollte, der sollte sich vielleicht mal mit dem Thema Tagesgeldzinsen im Vergleich beschäftigen. Denn bei einem Tagesgeldkonto ist in der Regel eines sehr wichtig und das sind die Zinsen.
Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man auf der Suche nach einem Tagesgeldkonto ist und aber nicht so recht weiß, auf welchen Anbieter oder auf welche Bank man am besten zurückgreifen sollte, der sollte sich vielleicht mal mit dem Thema <a href="http://www.tagesgeld-konto.de/">Tagesgeldzinsen im Vergleich</a> beschäftigen. Denn bei einem Tagesgeldkonto ist in der Regel eines sehr wichtig und das sind die Zinsen.<span id="more-90"></span></p>
<p>Bei den meisten Konten dieser Art ist es allerdings so, dass die hohen Zinsbeträge auch erst ab einem hohe Betrag anfangen, dies muss sich natürlich nicht immer linear zu dem Geld steigern, sonder manche Konten kann man erst mit einem bestimmten Guthaben eröffnen und somit die meist guten Konditionen nutzen. Die meisten Leute suchen dabei allerdings nach einem Zwischenweg, der ihnen beides ermöglicht.</p>
<p>Genau dabei kommt das Thema Tagesgeldzinsen im Vergleich in Frage und das Internet bietet sich hierfür bestens an. Wenn man mal daran denkt, wie viel ein Berater oder Experte kostet, wenn man sich dort beraten lassen möchte, so sind die Tagesgeldzinsen im Vergleich, im Internet, in jedem Fall die bessere Option., Dafür muss man natürlich aber auch erst einmal den richtige Anbieter finden, denn ansonsten läuft man Gefahr auf, auf eine nicht neutrale Vergleichsseite zu treffen. Halten Sie daher immer Ihre Augen auf.</p>
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		<title>Matcha Tee</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 16:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Liebhabern und Teekennern gilt Matcha Tee als reine Delikatesse der Teekunst. In Japan wird der Matcha Tee bei den berühmten Teezeremonien verwendet. Matcha Tee bedeutet im japanischen &#8221;gemahlener Tee&#8221; und ist nichts anderes als zu Pulver zermahlender Grüntee. Das Teehaus und ins besondere die einzigartige Teezeremonie gehören zu den Kulturgütern Japans. Diese spezielle und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Liebhabern und Teekennern gilt Matcha Tee als reine Delikatesse der Teekunst. In Japan wird der Matcha Tee bei den berühmten Teezeremonien verwendet. Matcha Tee bedeutet im japanischen &#8221;gemahlener Tee&#8221; und ist nichts anderes als zu Pulver zermahlender <a href="http://www.palais-jalta.de/Gruentee-Aroma/">Grüntee</a>. Das Teehaus und ins besondere die einzigartige Teezeremonie gehören zu den Kulturgütern Japans. <span id="more-83"></span>Diese spezielle und sehr langwierige Teezeremonie dient nicht dem Gemeinschaftlichen beisammen sein. Die Teezeremonie liegt mit ihrer Philosophie dem Zen sehr nahe und ist eine Art seine inneren Einkehr zu finden. Es gelten feste Regeln beim Ablauf einer solchen Teezeremonie und gewisse Grundformen sind vorgegeben.</p>
<p>Meistens sind ein bis fünf Gäste bei so einer Zeremonie anwesend, die vom Gastgeber über den gesamten Ablauf mit leichten Speisen und <a href="http://www.palais-jalta.de">Tee</a> verpflegt werden. Alles in allem ist es ein langer Weg des Sitzens, wobei man als Gast dem Gastgeber zuschaut wie er die einzelnen Handgriffe des Teekochens praktiziert und man dabei seinen eigenen Inneren Mittelpunkt finden soll.</p>
<p>Der Matcha Tee hat eine intensiv grüne Farbe und schmeckt leicht herb. Er beinhaltet besonders viel Vitamine wie A, B, C, E und auch Katechine und Karotin. Auch als <a href="http://www.palais-jalta.de/BIO-Tee/">BIO Tee</a> ist er erhältlich. Vermehrt wird der grüne Matcha-Pulver als besondere Zutat in Lebensmitteln wie in Sorbet, Eiskreme und Schokolade verwendet.</p>
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		<title>Jalousien in Berlin &#8211; sorgen Sie für ideale Lichtverhältnisse</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage ist es selbstverständlich, an fast jedem Fenster in seinem Haus oder seiner Wohnung eine Jalousie befestigt zu haben. Diese dient in erster Linie dazu, dass man Sichtschutz und Privatsphäre genießt. Denn viel zu oft ist man neugierigen Blicken von Nachbarn oder vorbeilaufenden Passanten ausgesetzt, was sehr störend sein kann. Eine Jalousie ist in wenigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage ist es selbstverständlich, an fast jedem Fenster in seinem Haus oder seiner Wohnung eine <a href="http://www.sonnenschutz-eltermann.de/Jalousien/">Jalousie</a> befestigt zu haben. Diese dient in erster Linie dazu, dass man Sichtschutz und Privatsphäre genießt. Denn viel zu oft ist man neugierigen Blicken von Nachbarn oder vorbeilaufenden Passanten ausgesetzt, was sehr störend sein kann. <span id="more-80"></span>Eine Jalousie ist in wenigen Sekunden herunter gelassen und schon kann keiner mehr hinein blicken. Doch eine Jalousie ist auch sehr gut geeignet, wenn man die Sonne zu bestimmten Tageszeiten als störend empfindet und das Licht etwas dämmen möchte. Aus diesem Grund kann man so genau festlegen, wie viel Licht in den Raum fallen soll. Nachts kann eine Jalousie helfen, das Straßenlicht nicht in den Raum scheinen zu lassen, damit man in Ruhe schlafen kann.</p>
<p>Ohne Zweifel kann man mittlerweile aus vielen verschiedenen Modellen von Jalousien wählen. Es gibt ganz klassische Modelle aus Stoff oder Kunststoff. Doch man findet auch zunehmend edlere Modelle aus anderen Materialien, die etwas kostspieliger sind.</p>
<p>Hier muss man selbst entscheiden, für was man sich entscheidet. Es gibt so gut wie alle Farben, Formen, Materialien und Designs für Jalousien, so dass man für sein Zuhause sicher den richtigen Stil findet. Ein guter Tipp ist es,  <a href="http://www.sonnenschutz-eltermann.de">Jalousie Berlin</a> Eltermann zu besuchen. Denn hier kann man in vielen Geschäften die unterschiedlichsten Modelle von Jalousien finden.</p>
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		<title>Alzheimer &#8211; Mit früher Diagnose kostbare Zeit gewinnen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 16:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Alzheimer gehört zu den gefürchtetsten Diagnosen überhaupt. Doch je früher Alzheimer erkannt wird, desto besser ist die Chance, den Krankheitsprozess zu verlangsamen.
Angst vor Kontrollverlust und Verwirrtheit rangiert in der Bevölkerung noch vor der Krebsangst. Daher scheint es logisch, dass niemand gerne über den Verlust der Erinnerung spricht. Noch beschämender empfinden Alzheimer-Patienten den Verlust ihrer Fähigkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alzheimer gehört zu den gefürchtetsten Diagnosen überhaupt. Doch je früher Alzheimer erkannt wird, desto besser ist die Chance, den Krankheitsprozess zu verlangsamen.</strong></p>
<p>Angst vor Kontrollverlust und Verwirrtheit rangiert in der Bevölkerung noch vor der Krebsangst. Daher scheint es logisch, dass niemand gerne über den Verlust der Erinnerung spricht. Noch beschämender empfinden Alzheimer-Patienten den Verlust ihrer Fähigkeit, alltägliche Probleme zu lösen und eigenverantwortlich zu handeln. Betroffene versuchen daher, geistige Defizite möglichst lange zu verbergen. Aber auch Angehörige wollen es oft nicht wahrhaben. Der Welt-Alzheimertag am 21. September wirbt mit „No time to lose: 100 years of Alzheimer’s disease“ für Unterstützung von Patienten und deren Angehörigen.<span id="more-76"></span></p>
<p><strong>Ungewissheit schürt Angst</strong></p>
<p>Angst führt dazu, dass sich Betroffene zunächst erst gar nicht untersuchen lassen. Experten schätzen, dass nur 10 bis 15 Prozent aller Demenzerkrankungen im Frühstadium erkannt werden. Dabei hilft eine frühe Diagnose nicht nur dem Patienten. Auch Angehörige, die einen Demenzkranken pflegen und begleiten, können sich mit der Situation vertraut machen. In Deutschland leidet rund 1 Millionen Menschen an der Alzheimer-Demenz. Für das Jahr 2040 wird mit bis zu 4 Millionen Kranken gerechnet.</p>
<p><strong>Die Zukunft bewusst planen</strong></p>
<p>Wer sich rechtzeitig informiert, kann sich auf die Erkrankung vorbereiten. So können Patienten und Angehörige eine angemessene Pflege planen und eine Vertrauensperson  bestimmen, die später die Sorge für das Vermögen trägt. Und nicht zuletzt können moderne Medikamente zur Behandlung der Alzheimer Demenz &#8211; so genannte Antidementiva &#8211; die Alltagskompetenz bei früher Diagnose länger erhalten und die Heimunterbringung um bis zu zwei Jahre verzögern. „Das mag nach wenig klingen, ist aber für Betroffene ein großer Gewinn an Lebensqualität und nimmt den Angehörigen die Bürde, notwendige Entscheidungen ganz allein zu treffen“, sagt Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga (DSL). Um bereits in einem frühen Stadium einzugreifen, ist es wichtig, erste Symptome erkennen und einordnen zu können.</p>
<p><strong>Alzheimer erkennen</strong></p>
<p>Die Alzheimer-Erkrankung entwickelt sich schleichend: Zunächst treten leichte Gedächtnisstörungen auf, die immer mehr zunehmen. Hinzu kommen Orientierungsprobleme, Sprachstörungen und der Verlust des Urteilsvermögens. Familie und Freunde sind häufig die ersten, denen Veränderungen im Verhalten auffallen. Doch was gehört zum normalen Alterungsprozess und wo beginnt eine Alzheimer Demenz?</p>
<table class="contenttable" style="border-style: solid; border-width: 1px; border-collapse: collapse;" rules="all" summary="Tabelle mit Mekrmalen zum Unterscheiden von Altersvergesslichkeit und Alzheimer-Demenz">
<tbody>
<tr>
<th><strong><br />
spricht für Altersvergesslichkeit<br />
</strong></th>
<th><strong><br />
spricht für Alzheimer-Dement<br />
</strong></th>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="bodytext">Die Vergesslichkeit tritt nur vorübergehend auf</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">Die Vergesslichkeit dauert an und wird zunehmend<br />
schlimmer</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="bodytext">Das Verlegen von Gegenständen, wie Geldbörse<br />
oder Brille, tritt nur gelegentlich auf</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">Das Verlegen von wichtigen Gegenständen häuft<br />
sich</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="bodytext">Bei intensivem Nachdenken fällt das Vergessene<br />
wieder ein</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">Ganze<br />
Erlebnisse werden vergessen und können auch<br />
durch intensives Nachdenken nicht erinnert<br />
werden</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="bodytext">Merkhilfen z.B. Zettel werden erfolgreich<br />
eingesetzt</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">Zettel und andere Merkhilfen nützen nichts mehr</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="bodytext">Mündliche oder schriftliche Anweisungen können<br />
befolgt werden</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">Mündliche oder schriftliche Anweisungen können<br />
nicht befolgt werden</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="bodytext">Soziale Kontakte bleiben intakt</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">Rückzug aus dem sozialen Umfeld</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bei Verdacht auf Alzheimer sollten sofort Fachärzte hinzugezogen werden. Denn nur die können nach Gesprächen und Untersuchungen die endgültige Diagnose stellen und eine Behandlung einleiten.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 581px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">&lt;table summary=&#8221;Tabelle mit Mekrmalen zum Unterscheiden von Altersvergesslichkeit und Alzheimer-Demenz&#8221; class=&#8221;contenttable&#8221; style=&#8221;border-style: solid; border-width: 1px; border-collapse: collapse;&#8221; rules=&#8221;all&#8221;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;th&gt;&lt;strong&gt;<br />
spricht für Altersvergesslichkeit&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;strong&gt;<br />
spricht für Alzheimer-Dement&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p class=&#8221;bodytext&#8221;&gt;<br />
Die Vergesslichkeit tritt nur vorübergehend auf&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p class=&#8221;bodytext&#8221;&gt;<br />
Die Vergesslichkeit dauert an und wird zunehmend<br />
schlimmer&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p class=&#8221;bodytext&#8221;&gt;<br />
Das Verlegen von Gegenständen, wie Geldbörse<br />
oder Brille, tritt nur gelegentlich auf&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p class=&#8221;bodytext&#8221;&gt;<br />
Das Verlegen von wichtigen Gegenständen häuft<br />
sich&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p class=&#8221;bodytext&#8221;&gt;<br />
Bei intensivem Nachdenken fällt das Vergessene<br />
wieder ein&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p class=&#8221;bodytext&#8221;&gt;Ganze<br />
Erlebnisse werden vergessen und können auch<br />
durch intensives Nachdenken nicht erinnert<br />
werden&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p class=&#8221;bodytext&#8221;&gt;<br />
Merkhilfen z.B. Zettel werden erfolgreich<br />
eingesetzt&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p class=&#8221;bodytext&#8221;&gt;<br />
Zettel und andere Merkhilfen nützen nichts mehr&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p class=&#8221;bodytext&#8221;&gt;<br />
Mündliche oder schriftliche Anweisungen können<br />
befolgt werden&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p class=&#8221;bodytext&#8221;&gt;<br />
Mündliche oder schriftliche Anweisungen können<br />
nicht befolgt werden&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p class=&#8221;bodytext&#8221;&gt;<br />
Soziale Kontakte bleiben intakt&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p class=&#8221;bodytext&#8221;&gt;<br />
Rückzug aus dem sozialen Umfeld&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Arthrose: Schmerzbehandlung ist nicht genug</title>
		<link>http://www.lehrergesundheit-niederbayern.de/beschwerden/arthrose-schmerzbehandlung-ist-nicht-genug/</link>
		<comments>http://www.lehrergesundheit-niederbayern.de/beschwerden/arthrose-schmerzbehandlung-ist-nicht-genug/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 16:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwund]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer das Glück hat alt zu werden, hat das Pech zunehmend unter dem Verschleiß seiner Gelenke zu leiden. Aktive Patienten können ihre Beschwerden verringern.
Arthrose ist eine Volkskrankheit. Nahezu 100 Prozent der über 70-jährigen sind davon betroffen. Die Verschleißerscheinungen der Gelenkknorpel gehen mit entzündlichen Veränderungen einher. Sie entwickeln sich über viele Jahre hinweg. Dabei erkranken Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer das Glück hat alt zu werden, hat das Pech zunehmend unter dem Verschleiß seiner Gelenke zu leiden. Aktive Patienten können ihre Beschwerden verringern.</strong></p>
<p>Arthrose ist eine Volkskrankheit. Nahezu 100 Prozent der über 70-jährigen sind davon betroffen. Die Verschleißerscheinungen der Gelenkknorpel gehen mit entzündlichen Veränderungen einher. Sie entwickeln sich über viele Jahre hinweg. Dabei erkranken Frauen häufiger als Männer. Der Grund wird in der hormonellen Umstellung der Wechseljahre vermutet. Durch ein Missverhältnis von Belastung und Belastbarkeit des Gelenkknorpels wird dieser nach und nach zerstört. Der defekte Knorpel kann den Knochen dann nicht mehr vor Stößen schützen. Er versucht zwar, die Überlastung auszugleichen, indem er verstärkt Knochensubstanz bildet. Aber dadurch kommt es nun zu knotigen Verdickungen und Verformungen der Gelenke. Gleichzeitig kann abgeriebenes Knochenmaterial eine Entzündung der Gelenkhaut verursachen. Die Folge: Die Gelenke sind nicht mehr so beweglich und schmerzen, zunächst nur bei Belastung, in späteren Stadien auch in Ruhe, Knie- und Hüftgelenke sind am häufigsten betroffen. Arthrose hat viele Ursachen und führt häufig zur Arbeitsunfähigkeit.<span id="more-74"></span></p>
<p><strong>Risikofaktoren</strong></p>
<ul>
<li>Übergewicht</li>
<li>X- und O-Beine</li>
<li>Frühere Verletzungen des Gelenks</li>
<li>Überlastung im Beruf zum Beispiel durch ständiges Knien</li>
<li>Überlastung in der Freizeit zum Beispiel durch Sportarten mit raschem Richtungswechsel und starkem Druck auf die Gelenke (Wandern, Schwimmen und Radfahren sind erlaubt)</li>
<li>Höheres Lebensalter</li>
<li>Weibliches Geschlecht</li>
<li>Begleitende Therapie</li>
</ul>
<p>Die nicht-medikamentöse Behandlung stellt den Basissockel einer Arthrosetherapie dar. Dazu gehört zunächst, die Risikofaktoren für eine Arthrose zu minimieren. Dies kann durch Umstellung der Ernährung, Abnehmen und eine Anpassung der Lebensweise erreicht werden. Bewegungsprogramme wie Krankengymnastik sollten immer Bestandteil der Therapie sein. Kleinere Hilfsmittel bringen oft Linderung. So können beispielsweise Schuhe orthopädisch angepasst werden und zur Korrektur der Körperhaltung mit Schrägen oder Fersenpolstern versehen werden. Auch Gehhilfen sind sinnvoll. Mitunter kann auch Akupunktur hilfreich sein.</p>
<p><strong>Medikamentöse Stufentherapie</strong></p>
<p>Die medikamentöse Therapie ist stufenförmig aufgebaut, um jedes Stadium der Erkrankung individuell behandeln zu können. Medikamente wie Paracetamod und Metaizol reduzieren zunächst die leichten Schmerzen. Manchmal wirken auch Phytopharmaka wie Teufelskralle oder Brennessel schmerzlindernd. Antirheumatika verhindern zusätzlich lokale entzündliche Reizzustände. Schnell wirksame Entzündungshemmer sind Ibuprofen oder Indometacin. Bei starken Schmerzen können auch Opioide zum Einsatz kommen. Die besten Entzündungshemmer sind Corticoide, die bei starker Schwellung direkt in das betroffene Gelenk gespritzt werden. Da diese Mittel den Knochenstoffwechsel verschlechtern, dürfen die Injektionen nur drei- bis sechsmal pro Jahr erfolgen. Wenn nichts anderes mehr hilft, kommt nur noch der Ersatz des geschädigten Gelenks durch ein künstliches Gelenk in Frage.</p>
<p><strong>Aktive Patienten haben den größten Nutzen</strong></p>
<p>Krankengymnastik gehört immer zur Behandlung dazu. Passive und aktive Übungen sind sinnvoll aufeinander abgestimmt und sollen die Beweglichkeit bestmöglich erhalten, die Muskeln kräftigen und den Stoffwechsel verbessern. Außerdem wird das Gleichgewicht geschult, was bei Gelenkersatz von großer Bedeutung ist. Die postoperative Rehabilitation kann durch Bewegungsübungen verkürzt werden.</p>
<p>Wer morgens steif ist und kaum aus dem Bett kommt, kann sich 20 Minuten Morgengymnastik angewöhnen, die am besten schon im Liegen beginnt: Die Fußspitzen abwechselnd strecken oder zur Nase ziehen, die Beine anziehen und strecken. Die letzte Übung kann man auch im Sitzen durchführen und im Stehen werden noch einmal die Knie hochgezogen bis der ganze Organismus wieder wach und beweglich ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bleaching &#8211; Dem strahlenden Lächeln nachhelfen</title>
		<link>http://www.lehrergesundheit-niederbayern.de/zahne/bleaching-dem-strahlenden-lacheln-nachhelfen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 16:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiße Zähne gelten als schön und gesund. Mit Pflastern und Gelen wird versucht den Wunschzustand zu erzielen. Doch nicht jeder verträgt die Bleichmittel.
Jeder kennt das strahlende Lächeln aus der Werbung: Zeichen für Gesundheit und Erfolg. Zahnschmelz ist das härteste Gewebe, das der menschliche Körper zu bieten hat. Sein Naturton ist leicht gelb-gräulich. Heutzutage ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weiße Zähne gelten als schön und gesund. Mit Pflastern und Gelen wird versucht den Wunschzustand zu erzielen. Doch nicht jeder verträgt die Bleichmittel.</strong></p>
<p>Jeder kennt das strahlende Lächeln aus der Werbung: Zeichen für Gesundheit und Erfolg. Zahnschmelz ist das härteste Gewebe, das der menschliche Körper zu bieten hat. Sein Naturton ist leicht gelb-gräulich. Heutzutage ist das jedoch zunehmend unerwünscht, blendend weiß sollen die Zähne sein. Was also tun, wenn die Zähne gelb und fleckig werden?<span id="more-72"></span></p>
<p><strong>Nahrungsmittel sind oft die Übeltäter</strong></p>
<p>Verfärbungen haben eine Vielzahl von Ursachen. Oft entstehen Auflagerungen auf der Zahnoberfläche durch den Genuss von Tabak, Rotwein, Kaffee oder Tee. Auch nitrat- oder eisenhaltige Arzneimittel können Zahnverfärbungen hervorrufen. Gemüse, Obstsäfte, Gewürze: manche Nahrungsmittel reagieren direkt mit der Zahnoberfläche. Verletzte oder abgestorbene Zähne färben sich mit der Zeit ebenfalls grau, da sie nicht mehr ernährt werden.</p>
<p><strong>Zähneputzen hilft nicht</strong></p>
<p>Einfaches Zähneputzen reicht oft nicht aus, um solche Spuren zu beseitigen. Daher werden spezielle Zahnpasten mit Weißmachereffekt angeboten. Sie enthalten Tenside und Polierstoffe, die den Zahnbelag mechanisch entfernen, oder Enzyme, die aufhellend wirken. Die so genannten Putzkörper können bis zu 50 Prozent einer Zahncreme ausmachen. Sie erhöhen den Abrieb am Zahnbein, was bei gesundem Zahnschmelz kein Problem ist. Bei empfindlichen und freiliegenden Zahnhälsen ist dagegen Vorsicht geboten. Wunder kann keines der Produkte vollbringen.</p>
<p><strong>Bleichen von außen und innen</strong></p>
<p>Beim internen Bleichen wird ein verfärbter, wurzelbehandelter Zahn von Innen her aufgehellt. Dieses „nonvital bleaching“ wird immer beim Zahnarzt durchgeführt. Der Zahnarzt kann aber auch äußerlich ein konzentriertes Aufhellungsmittel direkt auf den Zahn geben und es mit Licht oder Soft-Laser zusätzlich aktivieren. Eine reine Oberflächenbehandlung mit Gel oder Klebestreifen ist auch zuhause möglich. Egal welche Methode angewandt wird, als Bleichmittel wird immer Wasserstoffperoxid eingesetzt. Es wird direkt auf die Zähne aufgetragen, in eine Gebissschiene gefüllt oder mit Hilfe eines Klebestreifens auf den Zähnen befestigt. Die Peroxide durchdringen den Zahnschmelz und freie Radikale verwandeln verfärbte Moleküle in farblose um. Die Folge: schneeweiße Zähne.</p>
<p><strong>Das Zahnfleisch schützen</strong></p>
<p>Die Zahnumgebungen sollte dabei immer gut geschützt werden, da Bleichmittel das Zahnfleisch beschädigen könnten. Eine gründliche konventionelle Reinigung der Zahnoberflächen ist nötig, um gleichmäßige Effekte zu erzielen. Zahnfarbene Füllungen müssen möglicherweise erneuert werden, weil sie natürlich nicht mitgebleicht werden. Nach der Behandlung, sollte eine „Härtung“ des aufgehellten Zahnschmelzes mit Fluoriden erfolgen. Der Aufhellungseffekt hält drei bis 24 Monate an, je nach Beschaffenheit der Zähne, Zahnpflege und Konsumgewohnheiten.</p>
<p><strong>Zähnebleichen ist in und teuer</strong></p>
<p>Die zahnärztliche Behandlung ist besonders effizient, aber auch teurer als die „Do-it-yourself-Technik“. Zu den Behandlungskosten kommen Materialkosten hinzu. Bleaching-Strips und Lacke aus dem Handel liegen bei 30 bis 60 Euro. Die schonende Zahnarzt-Behandlung mit Zahnschiene ist unter 400 Euro kaum zu bekommen. Wer Bleaching zuhause oder in der Praxis plant, sollte sich in jedem Fall vorher fachlich beraten lassen. Denn immerhin kann es zu Irritationen des Zahnfleisches und Hypersensibilität der Zähne kommen, wenn die Bleichmittel nicht vertragen werden oder die Zahnumgebung nicht gut genug geschützt war.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Depression – Die dunkle Seite der Seele</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 16:27:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil sie sich die Krankheit nicht eingestehen oder eine Behandlung mit Psychopharmaka scheuen, gehen depressive Menschen häufig nicht zum Arzt.
Weltweit nehmen sich jedes Jahr rund eine Million Menschen das Leben. 90 Prozent von ihnen litten an einer psychischen Störung, die meisten an einer Depression. Viel Leid könnte verhindert werden, würde diese Erkrankung rechtzeitig erkannt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weil sie sich die Krankheit nicht eingestehen oder eine Behandlung mit Psychopharmaka scheuen, gehen depressive Menschen häufig nicht zum Arzt.</strong></p>
<p>Weltweit nehmen sich jedes Jahr rund eine Million Menschen das Leben. 90 Prozent von ihnen litten an einer psychischen Störung, die meisten an einer Depression. Viel Leid könnte verhindert werden, würde diese Erkrankung rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Um darauf aufmerksam zu machen, findet am 10. Oktober der &#8220;Internationale Tag der seelischen Gesundheit&#8221; statt.<span id="more-70"></span></p>
<p><strong>Depressionen werden zu selten richtig behandelt</strong></p>
<p>Depressiv zu sein bedeutet nicht, dass man einfach besonders traurig ist. Vielmehr befinden sich Patienten mit dieser Gemütskrankheit in einem Zustand seelischen Vereisens. Sie empfinden dies jedoch häufig nicht als Krankheit, sondern fühlen sich als Versager und reden sich zu, sie müssten sich nur zusammenreißen, um das Tief zu überwinden. Daher finden viele nicht den Weg zum Arzt. Oder sie wenden sich mit Rücken-, Kopf- oder Zahnschmerzen, die oft körperliche Symptome ihrer Depression sind, an falsche Spezialisten, die ihre Grunderkrankung dann möglicherweise nicht erkennen. Die Hauptsymptome sind: Gedrückte Stimmung, Interessen- und Hoffnungslosigkeit, vermindertet Antrieb und Einschränkung der Aktivität. Dazu kommen oft Schuldgefühle, vermindertes Selbstwertgefühl und fehlendes sexuelles Interesse, Suizidgedanken, Appetitverlust und Schlafstörungen.</p>
<p><strong>Zuwendung allein heilt die Depression noch nicht</strong></p>
<p>Auch aus Angst vor Nebenwirkungen der Antidepressiva oder einer möglichen Abhängigkeit von Arzneimitteln lassen sich viele depressive Menschen nicht behandeln, obwohl Depressionen in vielen Fällen heilbar sind. Häufig glauben depressive Menschen und ihre Angehörigen, die Symptome durch Änderung der Lebensweise, Verständnis oder liebevolle Zuwendung mildern oder beseitigen zu können. Bei einer voll ausgeprägten Depression funktioniert das nicht, im Gegenteil, gutgemeinte Empfehlungen wie: &#8220;Luftveränderung&#8221; oder &#8220;Festlichkeiten&#8221; können die Symptomatik noch verschlechtern.</p>
<p><strong>Hohes Suizidrisiko</strong></p>
<p>Mehr als 80 Prozent aller depressiven Patienten denken an Selbstmord. Bei ihnen ist das Suizidrisiko um das 5- bis 15fache erhöht. Da Depressive durch subjektive und objektive Not in ihrer Sichtweise eingeschränkt sind, kann man nie von einem freien Entschluss zum Selbstmord sprechen. Sie müssen auf jeden Fall vor dem Suizid bewahrt werden. Ankündigungen sind ernst zu nehmen, plötzliche Abgeklärtheit ist verdächtig, ebenso wie das Verfassen eines Testaments und Ordnen der Papiere. Bei Partnerverlust und hohem Lebensalter steigt die Gefahr.</p>
<p><strong>Therapie mit und ohne Medikamente</strong></p>
<p>Neben der Pharmakotherapie kommen zur Behandlung auch Psychotherapie, Schlafentzug, Lichttherapie und Elektrokonvulsive Therapie in Frage. Oft erfolgt die Behandlung auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Die Verordnung von Antidepressiva hat in Deutschland kontinuierlich zugenommen und sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Dieser Praxis liegt die Annahme zugrunde, dass Depression durch ein Ungleichgewicht von Neurotransmittern im Gehirn entsteht. Antidepressiva sorgen dafür, dass Serotonin und Noradrenalin länger im Zentralen Nervensystem aktiv bleiben.</p>
<p><strong>Nicht nur auf Chemie setzen</strong></p>
<p>Die Wirkung der Medikamente setzt erst zwei bis drei Wochen nach Beginn der Medikation ein. Neben der Stimmungsaufhellung kommt es auch zu unerwünschten Nebenwirkungen, wie Müdigkeit, sexuellen Funktionsstörungen, Appetitzunahme, Schwindel und Mundtrockenheit. Darum ist es wichtig den Einsatz der Medikamente genau abzuwägen, süchtig machen sie aber nicht. Auf jeden Fall sollten auch andere Therapieverfahren genutzt werden z.B. eine kognitive Verhaltenstherapie, die hilft Schuldgefühle und Suizidgedanken zu vermindern, neue Hoffnung und ein besseres Selbstwertgefühl aufzubauen. Vielen Menschen kann geholfen werden, darum gilt: Keine Angst vor der Diagnose &#8220;Depression&#8221;.</p>
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		<title>Diabetes</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 16:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Diabetes betrifft alle, die nicht rechtzeitig vorbeugen. Die Volkskrankheit breitet sich rasant in der ganzen Welt aus, dabei ist effektive Prävention ziemlich simpel.
Der diesjährige Weltdiabetestag am 14. November richtet seinen Fokus auf besondere Patientengruppen. Das sind zum Beispiel Menschen mit Behinderungen, wirtschaftlich Benachteiligte, ethnische Minderheiten und alte Menschen. Das Bewusstsein für die ihnen zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diabetes betrifft alle, die nicht rechtzeitig vorbeugen. Die Volkskrankheit breitet sich rasant in der ganzen Welt aus, dabei ist effektive Prävention ziemlich simpel.</strong></p>
<p>Der diesjährige Weltdiabetestag am 14. November richtet seinen Fokus auf besondere Patientengruppen. Das sind zum Beispiel Menschen mit Behinderungen, wirtschaftlich Benachteiligte, ethnische Minderheiten und alte Menschen. Das Bewusstsein für die ihnen zur Verfügung stehenden Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten soll gestärkt werden. Etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland haben heute Diabetes mellitus. Das sind zehnmal so viele wie in den 50er Jahren. Dieser Trend lässt sich nur durch verstärkte Prävention bremsen.<span id="more-68"></span></p>
<p><strong>Übergewicht begünstigt Erkrankung</strong></p>
<p>Diabetes ist zu über 90 Prozent Typ-2-Diabetes. Übergewicht ist dafür der größte treibende Faktor wie auch eine im Sommer 2006 erschienene Studie des Deutsches Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam bestätigte. Schon eine Gewichtszunahme um drei bis vier Kilogramm verdoppelt das Diabetes-Risiko. Dabei spielt auch die Fettverteilung am Körper eine Rolle. Sitzt der Speck am Bauch, nehmen die Blutzuckerwerte langfristig zu. Die Fettzellen produzieren außerdem bestimmte Entzündungsstoffe und das begünstigt Gefäßschäden.</p>
<p><strong>Diabetes-Risiko richtig einschätzen</strong></p>
<p>Ganz ohne Blutzuckertest kann jeder zu Hause sein Diabetes-Risiko abschätzen, denn eine einfache Methode ist die Messung des Taillenumfangs. Bei Männern sind 102 Zentimeter die kritische Grenze, bei Frauen sind es 88 Zentimeter. Liegt der BMI (Gewicht in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern) zudem bei mehr als 30, dann spricht das für eine Stoffwechselstörung und damit für ein hohes Diabetes-Risiko.</p>
<p><strong>Prävention ist möglich</strong></p>
<p>Wer zur Risikogruppe gehört, kann durch eine Veränderung des Lebensstils noch rechtzeitig vorbeugen bevor es zum Ausbruch von Diabetes kommt. Eine finnische Diabetes-Präventionsstudie (Lancet 368, 2006, 1673) beweist das sehr eindrucksvoll. Übergewichtige Patienten mit längerfristig gestörtem Blutzuckerspiegel absolvierten ein Programm aus gesunder Ernährung und Bewegung. Dazu gehörten etwa vier Stunden Sport pro Woche, Gewichtsabnahme um fünf Prozent des Körpergewichts sowie eine Ernährung mit weniger als 30 Prozent Fett und mit mehr als 15 Gramm Ballaststoffen pro 1000 Kilokalorien. Das Ergebnis: In der Trainingsgruppe war die Rate der Neu-Diabetiker innerhalb von vier Jahren im Vergleich zur Kontrollgruppe um 58 Prozent reduziert. Nach weiteren drei Jahren hatten in der ehemaligen Trainingsgruppe 36 Prozent weniger Probanden Diabetes als in der Kontrollgruppe. Fazit: Schon mit kleinen Schritten sind hier große Erfolge möglich.</p>
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		<title>Alkoholabhängigkeit eine Krankheit</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 17:04:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Alkohol]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man Menschen auf der Strasse fragt, ob die Alkoholabhängigkeit eine Krankheit ist, versuchen einige Befragte sich zu winden, weil sie mit dieser Frage nicht umgehen können. Manche schauen betroffen nach unten und andere wiederum gegen auf Konfrontation, weil sie alkoholkranke Menschen nicht als krank, sondern als Willensschwach ansehen.
Dem Klischee der Gesellschaft nach sind alkoholkranke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Menschen auf der Strasse fragt, ob die Alkoholabhängigkeit eine Krankheit ist, versuchen einige Befragte sich zu winden, weil sie mit dieser Frage nicht umgehen können. Manche schauen betroffen nach unten und andere wiederum gegen auf Konfrontation, weil sie alkoholkranke Menschen nicht als krank, sondern als Willensschwach ansehen.</p>
<p>Dem Klischee der Gesellschaft nach sind alkoholkranke Menschen am Rande der Gesellschaft lebende Menschen, die keine Willen haben, sich gehen lassen und den ganzen Tag Alkohol trinken.<span id="more-78"></span></p>
<p>Die <a href="http://www.forum-alkoholiker.de/">Alkoholabhängigkeit</a> ist aber eine anerkannte Krankheit und Alkoholiker sind kranke Menschen.  Entgegen dem herkömmlichen Klischee, leben aber die meisten alkoholkranken Menschen nicht auf der Strasse und trinken von morgens bis abends Alkohol, sondern haben noch Arbeit, Freunde und Familie. Viele von den Alkoholkonsumenten wissen selbst nicht, dass sie entweder schon alkoholkrank sind oder massiven Alkoholmissbrauch betreiben.</p>
<p>Kommen die ersten Gedanken auf, ob man selbst vielleicht schon zu einen hohen Alkoholkonsum hat, sollte sich niemand schämen zum Arzt zu gehen und dort offen und ehrlich über seinen Alkoholkonsum zu sprechen. Viele Ärzte sind mit dem Problem vertraut und können helfen. Lassen sie sich helfen, bevor der Alkohol ihr Leben bestimmt und sie alkoholkrank werden und dann irgendwann dem Klischee eines Alkoholikers entsprechen. Einsicht und die Bereitschaft, Hilfe annehmen zu können, kann sie vor der Alkoholkrankheit bewahren.</p>
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		<title>Durchfall &#8211; Ein Symptom für viele Krankheiten</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 16:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ständige Gang zur Toilette nervt: Oft sind die Ursachen der Diarrhö harmlos und leicht zu behandeln. Manchmal steckt dahinter eine ernsthafte Krankheit.
Diarrhö ist keine Krankheit sondern ein Symptom, das viele Ursachen haben kann: von einfachen Bakterien- oder Virus-Infektionen bis zum Reizdarm oder der chronischen Darmentzündung Morbus Crohn. Fast immer liegt eine Störung der Wasser-Elektrolytbilanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der ständige Gang zur Toilette nervt: Oft sind die Ursachen der Diarrhö harmlos und leicht zu behandeln. Manchmal steckt dahinter eine ernsthafte Krankheit.</strong></p>
<p>Diarrhö ist keine Krankheit sondern ein Symptom, das viele Ursachen haben kann: von einfachen Bakterien- oder Virus-Infektionen bis zum Reizdarm oder der chronischen Darmentzündung Morbus Crohn. Fast immer liegt eine Störung der Wasser-Elektrolytbilanz im Darm vor.<span id="more-66"></span></p>
<p><strong>Der Darm filtert Flüssigkeit</strong></p>
<p>Der Darm hat reichlich zu tun. Etwa 10 Liter Flüssigkeit gelangen täglich in den Magen-Darm-Trakt, zwei Liter durchs Trinken und bis zu acht Liter durch die Absonderung von Verdauungssäften. Ein großer Teil davon wird dem Darm beim Verdauungsprozess wieder entzogen (resorbiert). Das geschieht durch Osmose. Damit ist gemeint, dass Flüssigkeiten durch die Zellwände treten, die Blut und Darminhalt voneinander trennen. Je nach deren aktueller chemischer Zusammensetzung entsteht zwischen Darm und Blutgefäßen ein Druckgefälle, das per Osmose ausgeglichen wird. Dieser normale Prozess ist bei Durchfall gestört.</p>
<p><strong>Durchfall durch schwer verdauliche Nahrung</strong></p>
<p>Große Mengen unverdaubarer, osmotisch wirksamer Stoffe in der Nahrung können verhindern, dass Flüssigkeit aus dem Darm resorbiert wird. Alkohol und Coffein, Süßstoffe in Getränken und Kaugummi, aber auch bestimmte Medikamente oder Abführmittel können dafür verantwortlich sein. Erst wenn die Nahrungs- oder Medikamentenzufuhr unterbrochen wird, hört der Durchfall auf.</p>
<p><strong>Akute Diarrhö bei Infektionen</strong></p>
<p>Bei Infektionen mit Bakterien oder Viren geben die Zellen osmotisch wirksame Elektrolyte in den Darm ab. Per Osmose gelangt in der Folge auch mehr Flüssigkeit hinein. Der Durchfall bleibt unabhängig von der Nahrungsaufnahme bestehen. Salmonellen, Rotaviren oder Adenoviren sind häufig die Übeltäter. Viren befallen vor allem den Dünndarm und verursachen schmerzen im Oberbauch, die Stühle sind großvolumig und wässrig. Bakterien siedeln sich gern im Dickdarm an und verursachen Krämpfe im Unterbauch, Fieber und blutig-schleimige Stühle. Der Nachweis von Leukozyten im Stuhl spricht für einen entzündlichen Verlauf. Solche Symptome treten ebenfalls auf, wenn die Darmwand chronisch entzündet ist, zum Beispiel bei Morbus Crohn. Schleimiger Durchfall und Gewichtsverlust sind dafür typisch.</p>
<p><strong>Den Flüssigkeitsverlust ausgleichen</strong></p>
<p>Die meisten akuten Diarrhöen klingen nach zwei bis drei Tagen ab. Wasser und Elektrolyte zuführen, gilt als wichtigste Behandlungsmaßnahme. Stilles Mineralwasser, das reich an Natrium, Kalium und Magnesium ist, bietet sich an. Auch leicht gesüßte Tees kommen in Frage. Für Kinder gibt es Glucose-Elektrolyt-Lösungen, die besser schmecken und eher getrunken werden. Milch und Cola sind dagegen tabu.</p>
<p><strong>Medikamente und Hausmittel gegen Durchfall</strong></p>
<p>Pektine schützen die Darmschleimhaut und sind in Äpfeln enthalten. Geriebene Äpfel galten deshalb lange als Hausmittel. Um wirksam zu werden, muss die Konzentration aber so hoch sein, dass Pektine besser als Präparat eingenommen werden. Auch Gerbstoffe wirken antidiarrhoisch. Sie sind in getrockneten Heidelbeeren enthalten. Vorsicht: Frische Heidelbeeren können den Durchfall verschlimmern. Medizinische Kohle wirkt gut, darf aber nicht mit anderen Medikamenten eingenommen werden, da sie deren Aufnahme verhindert. Antibiotika sind nur bei schweren bakteriellen Entzündungen sinnvoll, die oft mit Fieber einher gehen.</p>
<p><strong>Alarm für Säuglinge und alte Menschen</strong></p>
<p>Bei Säuglingen und alten Menschen kann der Flüssigkeitsverlust schon innerhalb kurzer Zeit lebensbedrohlich werden. Leises Schreien, Trinkschwäche und schlaffe Haut zeigen bei Säuglingen an, dass es höchste Zeit ist, den Arzt aufzusuchen. Häufig ist eine Flüssigkeitszufuhr per Infusion nötig. Bei alten Menschen treten Kreislaufprobleme und Verwirrtheitszustände auf. Bleiben nach Zusammenschieben der Haut die Hautfalten kurz zusammen, fehlt Flüssigkeit. Heftige Schmerzen, Fieber und Blut in Stuhl machen eine ärztliche Behandlung nötig.</p>
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